Wie man das Immunsystem gegen Krankheitserreger stärkt

In Zeiten biologischer Bedrohungsnachrichten ist der Fokus der Mainstreammedien – wie immer – auf das Äußere gerichtet. Das Gesundheitssystem wird beschworen, Schutzmittel werden gehortet, Politikern werden Entscheidungen abverlangt. Das Wichtigste in dem Zusammenhang gerät aus dem Blick: Das Innere, unser eigenes Immunsystem. Es folgt eine Zusammenstellung jener Themen, die für den Aufbau und Erhalt eines stabilen, kräftigen Immunsystem entscheidende Faktoren sind.
Einige der Themen haben natürlich noch andere Aspekte, die hier nicht angesprochen werden. Das liegt nicht daran, dass ich ein Thema wie Meditation auf körperliche Optimierung reduzieren möchte, sondern daran, dass es in dieser Zusammenstellung darum gehen soll, was ein effektives Immunsystem ermöglicht, fördert und stabilisiert. Wer die folgenden Punkte angemessen in sein Leben integriert, wird innerhalb weniger Wochen eine drastische Stärkung der Abwehrkräfte erfahren.

 

Sauerstoff 
Die Atmungsmethode von Wim Hof ist optimal, um die Körperzellen innerhalb von 20-30 Minuten effizient und effektiv mit Sauerstoff zu versorgen. Wer diese Methode einmal pro Tag anwendet, hat dauerhaft alkalisches Blut, das Krankheit entgegenwirkt.

 

Kältegewöhnung
Dies ist nur eine Option für Menschen, die derzeit gesund sind. Jedes Mal, wenn wir uns freiwillig und kontrolliert Kälte aussetzen, stärken wir unser Immunsystem. Man kann mit 10 Sekunden unter einer kalten Dusche beginnen und die Dauer langsam steigern, bis man 5 Minuten schafft. Wenn man so weit ist, schafft man auch 10 Minuten, weil die winzigen Muskeln des vaskulären Systems dann durch Kälte-Training gestärkt wurden, so wie größere Muskeln durch Sport trainiert werden.

 

Ernährung
Dass zu viel Zucker Entzündungen fördert, dürfte den meisten klar sind. Dass in Obst und Gemüse mehr Sonnenenergie als in einer Chipstüte ist, muss auch nicht erklärt werden. Etwas anderes ist aber noch nicht bei vielen angekommen: Tierische Proteine sind ungesund. Ein häufiger Fleischverzehr ist schädlich in jeglicher Hinsicht. Wir leben in Zeiten, in denen man sich ohne Schwierigkeiten ausgewogen ernähren kann, ohne Kadaver in einem Konzentrationslager gequälter Lebewesen schlucken zu müssen. Wer nicht sicher ist, alle Nährstoffe zu erhalten, kann mit einer App wie Cronometer seine Nährstoffaufnahme genau überwachen.

 

Fasten 
Es ist evolutionär nicht vorgesehen, dass wir ständig einen vollen Magen haben. Der Körper verwendet sehr viel Energiekapazität für die Verdauung, die ihm währenddessen nicht für Genesungsprozesse zur Verfügung steht. In diesem Sinne ist es empfehlenswert, ein sogenannten Intervallfasten einzuführen und schlichtweg auf das Frühstück zu verzichten, so dass der Körper mindestens 12, besser aber 16 Stunden lang ohne Nahrungszufuhr bleibt.

 

Meditation und Entspannung
Eine balancierte Biologie kann sich nur einstellen, wenn das Bewusstsein in Kontakt mit dem eigenen Frieden ist. Es geht hierbei nicht darum, sich in den Lotussitz zu quälen, sondern Loszulassen, mentale Muster zu lösen und sich zu entspannen – auf welche individuelle Weise auch immer. Meditation ist keine bestimmte Tätigkeit. Bezüglich des Immunsystems gilt in diesem Zusammenhang das Motto: Du fühlst dich, wie du denkst. Die Teilsysteme des Körpers funktionieren nicht in Kohärenz, wenn disharmonische Gedanken eskalieren, so dass eine chaotische Psyche Krankheitserreger unterstützt.

 

Sonne und Natur
Zuviel UV-Strahlung kann Immunsuppression bewirken. Ein gesundes Maß an Sonnenlicht hingegen bewirkt eine Immunstärkung. Das blaue Licht in den Sonnenstrahlen beschleunigt T-Zellen, so dass diese schneller auf Krankheitserreger reagieren können. Außerdem fühlen wir uns in der Regel wohl im warmen Sonnenlicht und tanken Vitamin D. Ähnlich verhält es sich mit einem Aufenthalt im Wald: Waldluft enthält 90 Prozent weniger Staubteilchen als Stadtluft, wirkt alleine durch den Anblick bereits positiv auf unser Befinden und stimuliert mit seiner friedlich-natürlichen Klang-, Duft- und Formensymphonie die regenerative Kraft des Parasympatikus.

 

Nahrungsergänzungsmittel
Nahrungsergänzungsmitteleinnahme bedeutet nicht, dass einem etwas fehlt, sondern dass man so schlau ist, sich benötigte Stoffe auf die effizienteste Weise zuzuführen. Es ist besser, Vitamin B12 per Tablette einzunehmen, als tote Tiere zu verspeisen, denen es während ihrer Lebenszeit ins Futter gemischt wurde. 90 % der Deutschen haben im Winter eine Unterversorgung mit dem wichtigen Vitamin D, so dass auch dieses per Supplement mit Vitamin K2 aufgenommen werden sollte. Ebenso essentiell sind genug Omega 3-Fettsäuren. Zu Zeiten einer viralen Bedrohung schadet es auch nicht, 1g retadiertes Vitamin C pro Tag sowie ein potentes Antioxidans wie OPC oder Astaxanthin zu sich zu nehmen. Auch Zink und Selen sind empfehlenswert.

 

Bewegung
Jeden Tag einen Spaziergang oder ein Jogginglauf fördern nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die geistige. Yoga ist ebenfalls optimal, um dem Körper einen guten Energiefluss zu ermöglichen.

 

Einstellung 
Begegne dem Dasein mit Dankbarkeit und du wirst Bedankenswertes erfahren. Es ist alles gut. Du brauchst keine Angst haben. Und wenn da doch Angst ist, dann schenk ihr Raum, aber glaub ihr nicht. Deine Essenz ist nie bedroht. Das ist keine Floskel, sondern die Wahrheit.

 

Schlaf
Akuter Schlafmangel  hemmt die Beweglichkeit der für das Immunsystem wichtigen T-Zellen. Ausreichender Schlaf hingegen nimmt auf die Funktion von T-Zellen positiv Einfluss und fördert die Ausbildung des Immunsystems sowie Immungedächtnisbildung.

 

Verzicht auf Alkohol und Zigaretten
Von allen unter der Kategorie “Geläufige Drogen “subsumierbaren Substanzen ist Alkohol die mit riesigem Abstand schädlichste hinsichtlich der unmittelbaren biologisch-schadhaften Auswirkung. Alkohol wird nicht umsonst als Desinfektionsmittel verwendet: Es ist ein potentes Zellgift.


 

Basisch Baden 
Wenngleich dies sicher kein Allheilmittel ist, ist es eine Ergänzung, die leicht umzusetzen ist. Ein mehrstündiges Bad in basischem Wasser – leicht selbst hergestellt durch Zugabe von 100 g Natron – wirkt wie ein kleiner Jungbrunnen.

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